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Erster Schwerpunkt
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OPTIMIERUNGEN
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Hgj
Das Carmen contra paganos (deutsch „Lied gegen die Heiden“, auch Carmen adversus paganos), früher auch bekannt als Carmen adversus Flavianum (deutsch „Lied gegen Flavianus“), ist ein anonymes, spätantikes lateinisches Gedicht wahrscheinlich aus dem Ende des 4. Jahrhunderts. Es wurde in 122 Hexametern aus christlicher Perspektive als Invektive(Schmähschrift) gegen das Heidentum – das heißt die Vielzahl der Götter und Kultpraktiken der polytheistischen, synkretistischen römischen Religion der Spätantike – aus Anlass des Todes eines heidnischen Präfekten in der Stadt Romverfasst.
Das Carmen, das als stilistisch schwach gilt und offenbar der zeitgenössischen polemischen Gelegenheitsliteratur zuzurechnen ist, ist vor dem Hintergrund der Christianisierung des Römischen Reiches Ende des 4. Jahrhunderts entstanden, als die Kaiser bereits christlich und nur noch ein Teil der stadtrömischen Senatsaristokratie „Heiden“ waren. Es beschreibt, wie ein ungenannter Präfekt (entweder ein praefectus urbi oder ein praefectus praetorio) heidnische Kultpraktiken in Rom ausübt, womit er seinen Tod durch Krankheit jedoch nicht verhindern kann. Dabei verhöhnt das Gedicht wortreich eine Vielzahl polytheistischer Götter und Kultpraktiken.
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Boulder Dash ist ein Computerspiel von Peter Liepa und Christopher Gray. Das Spiel wurde im März 1984 für Ataris Heimcomputer von dem US-amerikanischen Herausgeber First Star Software veröffentlicht und weltweit vertrieben. Nur wenig später setzte das US-amerikanische Unternehmen Exidy das Spiel in einem seiner Spielautomaten ein – zu dieser Zeit ein ungewöhnlicher Vorgang, denn zeitgenössische Heimcomputerspiele hatten sonst eher beliebte Arcadeautomaten zum Vorbild. Danach folgten hauptsächlich durch Lizenznehmer erstellte Portierungen für fast alle gängigen Heimcomputersysteme. Ab 1990 erschien eine Vielzahl an lizenzierten Anpassungen für modernere Computersysteme und Spielkonsolen, auch in deutlich besserer audiovisueller Qualität.
Das Spielgeschehen ist in einer labyrinthartigen Höhle angesiedelt, in der sich vor allem Sand und Felsbrocken befinden. Diese müssen mithilfe der Spielfigur Rockford durchgraben beziehungsweise verschoben werden, um in der Höhle verstreute Diamanten erreichen und einsammeln zu können. Im Spiel simulierte Gravitation kann dabei zu vielerlei Bewegungen wie Felsbrockenlawinen führen. Insbesondere das vergleichsweise wirklichkeitsnahe Verhalten der Spielumgebung hebt Boulder Dash von anderen Labyrinth- und Grabespielen seiner Zeit ab. Neben gutem Reaktionsvermögen verlangt das Spiel logisches Vorgehen, um die 16 verschiedenen Höhlen absolvieren zu können. Boulder Dash wird deshalb – neben seiner allgemeinen Klassifizierung als Arcade-Spiel – den Genres Labyrinth, Geschicklichkeit und Puzzle zugeordnet.
Nicolaus Bruhns,
auch Nikolaus Bruhns, manchmal Nicolaus Bruhn oder Nicolaus Bruns (* Dezember 1665 in Schwabstedt; † 29. Märzjul. / 8. April 1697greg. in Husum), war ein deutscher Komponist der norddeutschen Orgelschule und ein Orgel- und Geigenvirtuose.
Über das Leben von Bruhns ist wenig bekannt. Er lernte bei Dieterich Buxtehude in Lübeck und wirkte vorübergehend in Kopenhagen. Sein Ruf als außerordentlicher Virtuose verbreitete sich und führte dazu, dass die Städte Kiel und Husum darum konkurrierten, ihn als Organisten und Leiter der Kirchenmusik zu gewinnen. In Husum arbeitete er in Folge mit einem geschätzten Kantor zusammen, starb aber bereits in jungen Jahren. Von Bruhns sind nur vier Orgelstücke und zwölf geistliche Werke überliefert. Unter den drei Praeludien für Orgel vertritt das große in e-moll beispielhaft den Stylus phantasticus mit einem oftmaligen Wechsel der Gestaltungsweise und der Verbindung strenger kontrapunktischer Mehrstimmigkeit und freier instrumenttypischer Setzweise, was hier einen poetischen Charakter bewirkt. Große spieltechnische Anforderungen stellen nicht nur die Orgelwerke, sondern auch die Violinstimme des geistlichen Konzerts Mein Herz ist bereit, in dem die brillante Instrumentalstimme mitunter die Vokalpartie in den Schatten stellt.
Die Brandstiftung ist in mehreren Abstufungen (Tatbestände) Gegenstand des deutschen Strafrechts. Die Brandstiftungsdelikte zählen zu den gemeingefährlichen Straftaten und sind im 28. Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs in § 306 bis § 306f StGB normiert. Sie sollen Leib, Leben und Eigentum vor den Risiken schützen, die von Bränden ausgehen.
Im Mittelpunkt der Brandstiftungsdelikte stehen zwei Tathandlungen: das Inbrandsetzen einer Sache sowie deren Zerstörung durch Brandlegung. Diese Handlungen werden durch Qualifikationstatbestände mit höherer Strafandrohung versehen, wenn sie sich gegen bestimmte Objekte richten, mit schwerwiegenden Folgen für Dritte verbunden sind oder aus besonders verwerflichen Motiven heraus erfolgen. Dass die Brandstiftung neben der Sachbeschädigung (§§ 303 ff. StGB), der Körperverletzung (§§ 223 ff. StGB) und der Tötung (§§ 211 ff. StGB) gesondert unter Strafe steht, erklärt sich daraus, dass das Tatmittel Feuer ein besonders großes, nur schwer zu kontrollierendes Gefährdungspotential besitzt, das die anderen Deliktsgruppen nur unzureichend abbilden.
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erregh
etzur
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15.01.2026
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